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DER AUTOR

Bernd Gombold wurde 1967 in Sigmaringen/Baden-Württemberg geboren. Nach seiner Schulzeit, Abitur und Grundwehrdienst folgte die Berufsausbildung und das Studium mit Abschluss als Diplomverwaltungswirt FH. Seit 2005 ist er Bürgermeister seiner Heimatgemeinde Inzigkofen. Bernd Gombold ist verheiratet, hat drei Kinder und wohnt in Vilsingen, Landkreis Sigmaringen.

Zum Theater: Erste „Erfahrungen“ als Darsteller sammelte Bernd Gombold bereits im Grundschulalter bei der Aufführung eines Krippenspiels. Mit dem Laientheater kam er 1984 in Verbindung, als er bei der traditionellen Theateraufführung in seiner Heimatgemeinde seine erste Rolle in einem Lustspiel bekam. Mit großem Spaß und Eifer stand er alljährlich in verschiedensten Rollen bis ins Jahr 1994 auf den Brettern, die für ihn die Welt bedeuten.Aus beruflichen Gründen musste er dieses herrliche Hobby leider aufgeben.

Sein erstes Theaterstück schrieb er 1990 während seines Studiums – wie er selbst sagt, als etwas lustloser Student, der eigentlich viel mehr Spaß am Theater hatte als am Studium. 1991 veröffentlichte der Deutsche Theaterverlag seinen ersten Schwank, weitere folgten im Laufe der Jahre. Das Verfassen von Lustspielen und Schwänken ist für ihn nicht nur das schönste Hobby, das es gibt, sondern auch Ausgleich zum beruflichen Alltag, der ihm so dann und wann auch Anregungen für seine Theaterstücke liefert. Entscheidend für ihn ist, dass ihm sein Hobby „Theaterstücke schreiben“ Spaß macht und dass andere ebenso Freude haben – sei es als Darsteller oder Zuschauer. 

Produktion 2013 - Dem Himmel sei Dank

Schwank in drei Akten

von Bernd Gombold

Schweizerische Mundartbearbeitung von Ruedi Gasser

 

In diesem Stück soll es um die Kirche und das liebe Geld gehen. Der Herr Pfarrer muss die Kirche renovieren. Die Spenden fliessen aber sehr spärlich und er muss sich etwas sonderbare Methoden einfallen lassen. Spielen um Geld und der Verkauf des selbstgebrannten Schnapses werfen noch zu wenig ab, er will auch noch die Zimmer des grossen Pfarrhauses vermieten. Doch der Bischof hat von der Sache Wind bekommen und schickt zur Abklärung und Wiederherstellung der kanonischen Ordnung den Herrn Generalvikar ins Pfarrhaus. Dieser trifft dort auf

- den herzensguten Herr Pfarrer

- eigenartige Männlein und Weiblein die sich für ein Zimmer im Pfarrhaus interessieren

- auf eine sehr fromme Pfarreiratsvorsitzende mit weniger frommer Nichte

- auf einen arbeitsscheuen Kirchen Sigrist und seine resolute Frau

- und auf eine Pfarrköchin, die gut kocht aber die verschiedenen Probleme zum Wohle Aller unter dem Deckel halten will

Der Himmel und der Zufall kommen dem Pfarrer zu Hilfe und am Ende bekommen fast alle das, was sie wollen. Und dies hoffen wir auch für unsere Zuschauerinnen und Zuschauer.

 

Pressebericht der NLZ vom 06.04.2013

Die Bilder zum Stück finden Sie hier.

Das Programmheft finden Sie hier.